Homöopathie bei Insektenstichen

Mit der Sonne und dem herrlichen Wetter kommen natürlich auch die Insekten. Bienen, Wespen und Gelsen gehören in unseren Breitengraden zum Sommer. Damit die Stiche dieser Insekten nicht zu unangenehm werden, können homöopathische Mittel eingesetzt werden, welche die Beschwerden lindern helfen.

Homöopathie bei Insektenstichen

Homöopathie bei Insektenstichen

Insektenstich und Entzündung

APIS MELLIFICA (Bienengift)
Für die Herstellung des Extrakts wird der ganze Körper der Honigbiene verwendet. Apis lindert zusammen mit kalten Umschlägen alle heißen, roten Schwellungen, die durch Insektenstiche verursacht worden sind. Das Mittel passt gut zu aktiven, bienenfleißigen, sprunghaften Menschen, die eher durstlos und hitzig sind und äußere Wärme schlecht vertragen.

Insektenstiche mit Schmerzen und eventuellen bläulichen Verfärbungen

LEDUM PALUSTRE (Sumpfporst)
Die Pflanze wächst hauptsächlich in Mooren und Torfsümpfen von Europa, Asien und Amerika.

Wenn Stichwunden, Insektenstiche oder Verletzungen von scharfen Instrumenten vorliegen ist Ledum die richtige Wahl. Dieses Mittel hilft auch bei Ausschlägen und Jucken, als sei man von „Läusen und Flöhen“ befallen.

Hat ein Insekt zugestochen, helfen diese  beiden Mittel bestens die Beschwerden zu lindern. Wenn sie allergisch auf Bienengift reagieren, reicht die alleinige Anwendung von  APIS MELLIFICA und LEDUM PALUSTRE  allerdings nicht aus. In diesem Fall ist unbedingt ein Arzt zu konsultieren, der spezielle Medikamente verabreicht.

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