Mittwoch, 21. Februar 2018

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Fasten

gotisch fastan: (festhalten) beobachten, bewachen - althochdeutsch fasten: an den Geboten der Enthaltsamkeit festhalten

Fasten

Fasten

Laut Wikipedia versteht man unter „fasten“ "die willentliche völlige oder teilweise Enthaltung von Speisen, Getränken und Genussmitteln".

Dieses Ritual ist so alt wie die Menschheit und war stark mit dem Bereich der Religion verbunden. Bis heute hat das Fasten in sämtlichen Religionen der Welt einen festen Platz, wie etwa der Fastenmonat Ramadan im Islam. Im Christentum gelten die 40 Tage vor Ostern als strenge Fastenzeit.

In der  Zeit vor Ostern wurde schon im alten Ägypten gefastet, wo es an die Laichzeit der Fische im Nil gebunden war. Der griechische Arzt Hippokrates hob neben dem religiösen Aspekt des Fastens den gesundheitlichen Nutzen hervor.

Wer stark, gesund und jung bleiben will, sei mäßig, übe den Körper, atme reine Luft und heile sein Weh eher durch Fasten als durch Medikamente. (Hippokrates, 460-370 v. Chr)

Ab dem 19 Jh. trat der gesundheitliche Aspekt des Fastens mehr und mehr in den Vordergrund. Das Spektrum reicht von Heilfasten, dem völligen Verzicht von Speisen über einen bestimmten Zeitraum bis hin zur sehr modern gewordenen Entschlackungs- und Entgiftungkuren, die mit einem Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel verbunden sind.

Auch wenn heutzutage meist nicht mehr aus religiösen Gründen gefastet wird, wird die vorösterliche Fastenzeit oft als Anlass genommen, sich in dem einen oder anderen Verzicht zu üben. Egal ob Reinigung, Entschlackung oder Gewichtsreduktion – wer es einmal ausprobiert hat, weiß die Wirkung zu schätzen.

Und wie stehen Sie zum Fasten?

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