Ohne Bauch geht´s auch!

Die Raucher wissen wie schädlich ihr Laster ist und hören trotzdem nicht damit auf. Den Übergewichtigen geht es nicht anders – und sie leiden, weil sie es nicht schaffen, sich zu überwinden.

Ohne Bauch geht´s auch!

Ohne Bauch geht´s auch!

Sport ist die billigste und effizienteste Medizin, rezeptfrei, unabhängig von Ladenöffnungszeiten und ohne Nebenwirkungen. Halt – das Letzte kann ich wieder  nicht bestätigen; Sport führt wie jede Medizin zu Nebenwirkungen, man muss nur wissen wie man die richtige Dosierung findet.
Gehört also damit der Sport auch in die Hände der Apotheker? Bedingt!

Kennen Sie auch diese Phrase? „Wir haben uns schon lange nicht gesehen, wir sollten uns einmal treffen!“ Und? Treffen Sie sich? Ich schlage dann meistens irgendein Datum vor, ohne zu wissen, ob der Termin frei ist. Jener, der dieses Treffen nicht einhalten kann, ist aufgerufen eine Terminverschiebung zu erwirken. Damit findet das Treffen irgendwann statt, es wurde organisiert.

Es geht um Veränderung
Es geht darum, jahrelang eingeprägtes Verhalten umzuformen, und das muss organisiert werden:
"Mir wurde vor einiger Zeit bewusst: Ich bin zu dick, habe zu hohes Cholesterin, und möchte eigentlich noch lange gesund leben". Folglich organisierte ich mir Bewegungseinheiten in meiner kargen Freizeit und begann zu laufen. 30 Minuten, das reicht, meinen Experten – zumindest für den Anfang. Dann steigert man sich fast von selbst. So „von selbst“ kam aber keine Steigerung. Ich habe mich nur daran „gewöhnt“ fast jeden Tag zu laufen. Die empfohlene Pulsuhr wollte ich sparen, ich wollte so langsam laufen, dass ich nebenbei reden konnte."

"Heute weiß ich, mein Tempo war zu schnell, ich habe meinen Körper in der anaeroben Phase trainiert, das bringt nichts außer Qualen. Typisch Mann werden Sie sagen und ich gebe zu: aus Fehlern lernt man. Mir ist heute bewusst, welch trickreiches, organisiertes Training Sportler hinter sich haben. Sie haben Weisheiten und Erfahrungen gesammelt, die uns zur Verfügung stehen. Wir vermitteln diese gerne an Sie, damit Sport keine und wenn, dann geringste Nebenwirkungen erzeugt."

Es geht um eine möglichst effiziente Hauptwirkung, um sich nicht umsonst zu quälen?
Was Training bringt, kann an einem Beispiel gut erklärt werden: Das Herz eines Untrainierten presst pro Schlag 70 ml Blut in die Adern, das eines Trainierten dagegen schon 150 ml und mehr. Bei einem Ruhepuls von 70 zirkuliert der Untrainierte 70 x 70 = 4900 ml also fast 5 l pro Minute, der Sportler schon 70 x 150 = 10500 ml, also doppelt so viel. Das erreicht der Untrainierte nur mit einem Puls von 150.

Bei einem erhöhten Bedarf an Blut, muss das Herz sehr viel mehr leisten und wenn Sie eben 50 geworden sind, dann hat Ihr Herz bereits 1,8 Milliarden mal geschlagen und würde sich freuen, nicht gleich bei jeder Anforderung Höchstleistung vollbringen zu müssen.

Steigerung in kleinen Schritten
Training soll eine planmäßige und zielorientierte Leistungsentwicklung zum Ziel haben. Mit Entwicklung ist also eine Steigerung gemeint, die aber in kleinen Schritten und kontinuierlich stattfinden soll. Nach erfolgter Adaption der Anstrengungen kommt der nächste Belastungsanstieg, und immer parallel dazu nach jeder Belastung eine bewusste Regeneration – Sauna, Schlaf, Massage, Dehnen, Bad, Solarium uvm.

Es gibt Belastungen verschiedenster Art, die dann entweder Fett abbauen oder die Herztätigkeit stärken. Und wenn jemand meint „mir schmeckt´s halt so gut“ dann wird er sicher wieder  mehr essen können, wenn durch Training der Gesamtumsatz mehr Energiezufuhr erlaubt. Kommt Ihnen der eine oder andere nicht vorbildhaft genug vor, so denken Sie daran, dass man sich selbst am wenigsten helfen kann.

Wir beraten, unterstützen und organisieren Ihre Bemühungen:
Haben Sie schon etwas vom glykämischen Index (GI) gehört? Statt Kalorien zu zählen wird der GI beobachtet.

  • Wie man sich gesundes Essen organisiert?
  • Was in unserer Nahrung fehlt?
  • Welche Bewegung und welche
  • Steigerung notwendig ist?

Wir helfen Ihnen, sich bei diesem Thema zu organisieren. Wie schon oben erwähnt: ohne Coaching kein Erfolg. Wenn Sie sich selbst schulen können, also autark sind, brauchen Sie uns nicht, dann laufen Sie ohnehin schon und haben keine Probleme.

Wir wollen jene ansprechen, die:

  • schlank werden wollen,
  • sich wohler fühlen wollen,
  • fit werden wollen und
  • länger gesund leben wollen

und das gut informiert und ohne Nebenwirkung!

Jetzt ist endlich Schluss mit Kalorienzählen!
Übergewicht, Adipositas und Krebsrisiko.
Überschüssige Kilos führen nicht nur zu den oben genannten Erkrankungen; auch das Krebsrisiko steigt durch zuviel Fett. 75% der Männer und 35% der Frauen in Europa sind entweder übergewichtig (BMI von 25,0 bis 29,9) oder adipös (BMI ab 30,0). Zur Erinnerung: Der Body-Maß-Index errechnet sich aus dem Gewicht in Kilogramm dividiert durch die Körpergröße in Metern zum Quadrat. Bei einem Gewicht von 70 kg und einer Körpergröße von 1,58 m also:

BMI = 70 : (1,58 x 1,58) = 28,04

Nachhaltig Abnehmen
Mit der OPTIRED Methode nach dem GLYX-Prinzip ist das möglich. Beim Essen nach dem glykämischen Index (GLYX) gibt es kein Kalorienzählen mehr. Diese an der Universität Graz entwickelte Methode beruht auf der Entdeckung, dass nicht nur Fett der Feind in unserer Nahrung ist, sondern bestimmte Arten von Kohlenhydraten. Um Fett im Körper zu deponieren braucht unser Körper das Hormon Insulin als Transportmittel.

Und das wird immer dann ausgeschüttet, wenn wir Kohlenhydrate verzehren. Die ganze Aktion geht schnell und verbraucht relativ wenig Energie: Ist der Zucker aus dem Blut, der Insulinspiegel aber noch hoch, bekommen wir sofort wieder Lust auf Süßes. Die Kohlenhydrate einfach weglassen geht leider nicht – wir brauchen sie als Treibstoff für Muskel und Gehirn.

Doch nun die revolutionäre Erkenntnis der GLYX- Forscher von der Universitätsklinik in Graz: Unter den kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln gibt es welche, die dem Körper Zucker und Stärke quasi in Reinform zuführen und blitzschnell den Insulinspiegel in die Höhe treiben (etwa Traubenzucker und Weißmehl). Bei anderen müssen die Kohlenhydrate erst „geknackt“ werden – zum Beispiel bei Nüssen, Vollkornprodukten oder ungesüßtem Müsli. Bei der Aufspaltung dieser „guten“ Kohlenhydrate verbraucht der Körper schon allein ein Viertel der  belieferten Energie. Die Ballaststoffe bringen die Verdauung in Schwung und der Fett-Transport wird erschwert, weil die Insulinausschüttung langsamer läuft.

Warum hungern fett macht
Ernährungsforscher konzentrierten sich jahrelang auf die scheinbar simpelste Lösung von Figurproblemen: Finger weg vom Fett! Die selbst auferlegte Hungersnot hat zwei unerwünschte Nebenwirkungen:

  •  die unbändige Lust auf Verbotenes, weil sich der Körper mit allen Kräften gegen die Sparmaßnahmen wehrt;
  •  gleichzeitig wird der Grundumsatz drastisch gesenkt. Der Jojoeffekt ist bei 3 Kilo weniger in vier Tagen vorprogrammiert.

Abnehmen um jeden Preis kann Sie teuer zu stehen kommen, ja vielleicht sogar Ihre Gesundheit kosten! Nur ausgebildete Fachpersonen kennen den für Sie richtigen und unbedenklichen Weg zum „Wohlfühl-Gewicht“.

Individuelle Ernährungsstrategie erarbeiten
Die GLYX-Methode ist keine Diät. Sie dürfen ja alles essen was einen niedrigen GLYX-Wert hat (idealerweise bis 50). Denken Sie z.B. an Obst: Kirschen, Birnen, Aprikosen ... Sparsam sein bei mittleren GLYX-Werten (Dosenobst, Bananen ...)

Vermeiden Sie auf jeden Fall Werte über 70 (Wassermelonen, getrocknete Datteln, etc. )
Nahrungsmittel, die keine Kohlenhydrate enthalten (frischer Fisch) haben einen GLYX-Wert von 0.

Sie dürfen sogar Schokolade essen, wenn sie zu 70% aus Kakao besteht. Zu den absoluten NO-NOS gehören die meisten Fertigprodukte weil sie mit Zucker konserviert werden. Sie erhalten zahlreiche kostbare Tipps aus unserem Erfahrungsschatz zur Umsetzung Ihres Programms. Zum Beispiel: Zum Abtransport der Fettmoleküle braucht man fettfreisetzende Hormone wie ACTH (aus der Hirnanhangdrüse) CORTISOL (Nebennierenrinde) und GLUCAGON (Bauchspeicheldrüse). Für deren Herstellung braucht der Körper viel VITAMIN C. Fett muss zur Verbrennung in die Körperzellen gelangen, dafür braucht es ein „Taxi“ – das CARNITIN...

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