Donnerstag, 18. Oktober 2018

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Vergesslich? Auf sanfte Art das Gedächtnis stärken

Sie stehen im Supermarkt und haben die Einkaufsliste vergessen ...
Bereits ab einem Alter von 35 Jahren machen sich bei vielen Menschen hin und wieder Gedächtnisprobleme bemerkbar. Es gibt Gott sei Dank sanfte Mittel und Wege, die zu einer Verbesserung führen können.

Vergesslich!?

Vergesslich!?

Liegt es an der ständigen Reizüberflutung oder am Stress oder am Alter? Wissen und Informationen sind plötzlich nicht mehr so rasch abrufbar und ständig “liegt einem etwas auf der Zunge”.

Einen wichtigen Ratschlag zuerst: Bauen Sie Stress ab!
Nur wer in seinem Alltag Erholungs- und Entspannungsphasen einbaut, kann sich bei Bedarf auf sein Gedächtnis und sein Konzentrationsvermögen verlassen. Sie könnten einen Spaziergang machen, autogenes Training oder eine andere sportliche Betätigung.

Auch gesunde Ernährung macht geistig fit
Geistige Fitness kann man auch durch gesunde Ernährung fördern: Wer sich vitaminreich ernährt, schneidet bei abstraktem Denken besser ab. Eiweiß scheint für ein gutes Gedächtnis sehr wichtig zu sein – besonders im Alter benötigen die grauen Zellen mehr Eiweiß zur Übertragung von Nervenimpulsen. Achten Sie besonders auf die Vitamine C, E, B6, B12 und die Folsäure. Zwei Fischmahlzeiten pro Woche und regelmäßig Olivenöl bringen die notwendige Energie für das Gehirn. Kinder, die in der Schule Konzentrationsprobleme haben und in den Klassen als Zappelphilipp bekannt sind, haben oft einen Mangel an den wichtigen ungesättigten Fettsäuren. Wer Hilfe beim Entspannen bei den Heilpflanzen sucht, sollte Melisse, Hopfen oder Passionsblume versuchen. Die beruhigenden Wirkstoffe lassen den Stresspegel sinken und man schläft besser – und das wirkt sich positiv auf Gedächtnis und Konzentration aus! Lecithin und seine Bestandteile sind unentbehrliche Bausteine menschlichen Lebens. In der Natur findet man es vor allem im Eidotter und in Hülsenfrüchten. Es ist nicht nur für Senioren interessant. Aus dem Lecithinbestandteil Cholin wird im Körper Acetylcholin gebildet – und diese Substanz ist als Botenstoff bei der Speicherung neu erworbenen Wissens wesentlich beteiligt. Zusätzlich sorgt das Lecithin für den Cholesterintransport und damit für die Gesundheit der Blutgefäße und gegen Stress, Nervosität und Abgespanntheit.

Ginkgo, Ginseng und vor allem ausreichende Flüssigkeitszufuhr
Das Gedächtnis lässt im Laufe der Jahre nach – und das ist bis zu einem gewissen Grad auch normal. Wer nach seiner Pensionierung noch geistig und körperlich aktiv bleibt, hat gute Chancen diese Probleme in Grenzen zu halten. Ganz wichtig ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Im Alter arbeitet das Durstzentrum nicht mehr so zuverlässig – achten Sie daher darauf, dass Sie, unabhängig vom Durstgefühl, ungefähr zwei Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Die Ginkgopflanze ist ebenfalls ein überaus wirksames Mittel – sie erweitert die Gefäße, fördert so die  Durchblutung und senkt den Blutdruck leicht ab. Die Fließeigenschaften des Blutes und der Energiestoffwechsel im Gehirn werden verbessert. Allerdings sollten Sie sich für eine registrierte Arzneispezialität entscheiden – die Dosierung sollte hoch genug sein und die Qualität der Pflanzeninhaltsstoffe muss sicher gestellt sein. Last, but not least, möchte ich Sie noch an die Ginsengwurzel erinnern. Sie wirkt normalisierend auf den Blutdruck, die Blutfette und den Blutzuckerspiegel, verbessert die Immunreaktion, zentrale Durchblutung und die Elastizität der Arterien. Daher können Ginsengprodukte gegen Konzentrations- und Leistungsschwäche, bei Prüfungsangst, Vergesslichkeit und Schwindel eingenommen werden.

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