Verdauungsstörungen bei Kindern

Wenn es Kinder zwickt und drückt, ist in vielen Fällen: Die Ernährung schuld.

Verdauungsstörungen bei Kindern

Verdauungsstörungen bei Kindern

"Kinder leiden nur an einer einzigen Krankheit: Verdauungsstörungen!" - pflegen große Lehrer der asiatischen Medizin so schön zu sagen. Daraus resultieren dann vielerlei Beschwerden wie Magendarmkrämpfe, Husten, Drüsenschwellungen, Ohrenschmerzen, Allergien, Durchfall, usw. Wir sprechen hier natürlich nicht von angeborenen Leiden, körperlichen Verletzungen oder Epidemien.

In 90 % der Fälle sind das die typischen Probleme, wenn Eltern ihre Kinder zum Arzt oder in die Apotheke bringen. Manchmal muss man medikamentös behandeln, in den meisten Fällen genügt jedoch eine Umstellung der Ernährung, Entgiftung, Sanierung der Darmflora und eine biologische Reiztherapie zur Aktivierung des Immunsystems. Fragen Sie uns danach.

Prüfen Sie bei der Auswahl der Nahrungsmittel den Gehalt von schädlichen Lebensmittelzusatzstoffen. Diese Chemikalien sind nicht zwingend notwendig, sondern werden oft dazu missbraucht, um über unzureichende Qualität hinwegzutäuschen. Bis zu 20 Zusatzstoffklassen finden sich in einem durchschnittlichen Lebensmittel.

  • Pestizide, Herbizide während des Wachstums aus dem Boden und der Luft
  • Reifeverzögerer (chemische Wachstumshemmer um ganzjährige Versorgung zu gewährleisten)
  • Reifekammer zur Nachreifung (Begasung) - Chemiebad am Fliesband gegen Schimmel und Fäulnis
  • Wachsung (damit die Frucht schön glänzt)
  • Versand in imprägnierter Pappe und Kisten: Pilzmittel, Hexachlorbenzol, Pentachlorphenol, usw.

Darmsanierung & Entgiftung
Die dafür notwendigen Produkte kann man in der Apotheke kaufen. Wir beraten Sie gerne zu den Themen Ernährungsumstellung, Entgiftung, Sanierung der Darmflora und biologische Reiztherapie zur Aktivierung des Immunsystems.

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