Freitag, 20. Juli 2018
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Ayurvedische Fasten Tees

Lebensweisheit oder Lebenswissenschaft

Ayurvedische Fasten Tees

Ayurvedische Fasten Tees

Eine ayurvedische Grundregel lautet:
Was immer wir selbst tun können, um unsere eigene Gesundheit zu stärken, wirkt besser als das, was andere für uns tun.

Dieser Grundregel zufolge liegt es in unserer eigenen Hand, unsere Gesundheit, unseren Körper bzw. unsere Seele zu stärken. Gerade in der Fastenzeit, in der viele von uns gegen diese Kilos ankämpfen, die sich über die Feiertage und den Fasching still und heimlich an unseren Hüften, Bäuchen oder Schenkeln breitgemacht haben, können wir uns diese Lebensweisheit zunutze machen.

Helfen Sie Ihrem Körper „sich selbst zu helfen“ und probieren Sie einen unserer Ayurvedischen Tees – egal ob Sie damit gegen überflüssige Kilos oder gegen die Frühjahrsmüdigkeit vorgehen, Ihr Körper wird es Ihnen danken!

Ayurveda Fastentee
Der intensive, würzig-blumige Duft und Geschmack lässt alle Zutaten voll zur Entfaltung kommen. Besonders der etwas herbe Geschmack der Mate wird optimal durch die frische Zitronengras-Note ergänzt. Diese Mischung schmeckt warm und kalt hervorragend und erleichtert gewiss jede Fastenzeit.
Zutaten: grüner Matetee, Zitronengras, Hagebuttenschalen, Ingwerstücke, ganzer Kardamom, schwarze Pfefferkörner, Basilikum, Rosenblüten, römische Kamille

VATA – Anti-Strapaz-Tee
Würzig und süß, mit einem Hauch von Lakritz, trifft diese Kräuter-Gewürzmischung sicherlich den Geschmack vieler Kräuterteeliebhaber. Belebend und ausgleichend zugleich sowie angenehm voll im Aroma, lässt diese Mischung Sie bei Ihrem Genuss für einige Momente innehalten und entspannen.
Zutaten: Zimtstücke, Süßholzwurzeln, Ingwerstücke, Fenchel, Orangenschalen, ganzer Kardamom

PITTA – Balance-Tee
Der Name ist hier Programm, denn diese Mischung ist laut ayurvedischer Lehre besänftigend und ausgleichend. Süßlich und weich im Geschmack, sehr abgerundet und zart-blumig, lädt diese Komposition dazu ein, es sich so richtig gemütlich zu machen. Für eine besondere Optik sorgt der Anteil an Rosenblütenblättern.
Zutaten: Zimtstücke, ganzer Kardamom, Süßholzwurzeln, Koriander, Fenchel, Ingwerstücke, Rosenblüten

KAPHA – Ermunternder Tee
Aus sechs Zutaten besteht dieses Powergetränk, das schon bei bloßer Betrachtung die Kraft und Würze erahnen lässt, die in ihm stecken. Sicherlich die intensivste Komposition unter unseren Ayurveda-Mischungen. Die Kurkumawurzel, ein wesentlicher Bestandteil von Curry und der indischen Küche, sorgt für unverwechselbaren Geschmack. Ein richtiger Muntermacher, der ganz ohne Koffein auskommt.
Zutaten: Ingwerstücke, Koriander, ganzer Kardamom, Kurkumawurzeln, Nelken, Muskatnuss

Weitere Tees aus unsrem Sortiment, die das Fasten unterstützen:

Der Mate-Strauch ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Stechpalmen. Die Heimat der Pflanze liegt in Südamerika. Mate ist ein in Südamerika weit verbreitetes Aufgussgetränk, eine Reihe therapeutischer Eigenschaften werden dem Mate-Tee zugeschrieben: anregend für Nerven, Muskeln und Stoffwechsel, harntreibend, die Speichel- und Magensaftbildung fördernd und damit hilfreich bei der Verdauung, schweißtreibend, aufgrund des Koffeingehaltes aktivierend und kreislaufstärkend. Außerdem weist Mate eine leicht abführende Wirkung auf. Durch seine gerbende Wirkung kann er auch zur äußerlichen Behandlung von Hautirritationen (Ekzemen) angewendet werden. Traditionell wird er als leistungssteigernd und hungerstillend eingeschätzt; auch als „Schlankmacher“ (1 Stunde vor den Mahlzeiten).

Der Lapacho ist ein bis zu 35 m hoher Baum, der in Mittel- und Südamerika vorkommt. Von den Indianern wird der Lapacho als Baum des Lebens bezeichnet. Die wässrigen Extrakte der Rinde nutzten bereits die Inkas, und später übernahmen die Indianer von Peru, Bolivien und Paraguay den Lapacho-Aufguss als Heil- und Genusstee. Die Innenrinde des Lapacho-Baums war ein Allround-Heilmittel der Inkas. Auch die heutigen Einheimischen Südamerikas verwenden Lapacho gegen allerlei Krankheiten. Erst in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts wurde Lapacho auch von den Forschern und Medizinern des Abendlandes entdeckt. In Europa ist Lapacho weitgehend unbekannt, aber in Nordamerika ist er ein Mode-Heilmittel. Neben Kalium, Calcium und Eisen enthält Lapacho-Tee auch Spurenelemente wie Barium, Strontium, Iod und Bor, jedoch kein Coffein. Wirksame Substanzen im Lapachotee sind vor allem die antibiotischen Naphthochinon Verbindungen Lapachol bzw. Lapachon. Diese haben einen die Verdauung anregenden, tonisierenden Effekt. Der Geschmack ist erdig mit einer leicht süßlichen Vanille-Note und dem des Rotbuschtees ein bisschen ähnlich.

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