Samstag, 25. November 2017

Apotheke-Raabtal
Ludwig-Binder-Straße 27, Gleisdorf

Anti Cellulite

Cellulite: 4 Verbündete gegen die Dellen & Pölsterchen

Das grelle Licht einer schmucklosen Umkleidekabine bei der Auswahl der Frühlings- und Sommergarderobe ist der ehrlichste Berater bei der Bestandsaufnahme in Sachen Figur.

Die Dellen & Pölsterchen der Cellulite kommen unbarmherzig zum Vorschein. Es gibt zwar Gründe dafür, dass in erster Linie Frauen von der Orangenhaut betroffen sind, aber einfach damit abfinden muss frau sich nicht.

Die Dellen & Pölsterchen der Cellulite kommen unbarmherzig zum Vorschein. Es gibt zwar Gründe dafür, dass in erster Linie Frauen von der Orangenhaut betroffen sind, aber einfach damit abfinden muss frau sich nicht.

Frauen haben einerseits ein dehnbares Bindegewebe, andererseits eine wesentlich größere Zahl von eingelagerten Fettzellen, besonders an den Problemstellen Bauch, Oberschenkel und Po. Bei jungen Mädchen bleiben diese Fettzellen im noch straffen Bindegewebe verborgen, aber bereits mit den ersten Hormonumstellungen, spätestens jedoch in der ersten Schwangerschaft vergrößern sich die Fettzellen und versperren damit den umliegenden, kleinen Blut- und Lymphgefäßen mehr oder weniger den Zu- und Abfluss. Die Folge ist ein Stau und die unschöne Berg- und Tallandschaft ist perfekt.

Rechtzeitig etwas dagegen tun
Bei der Cellulite spielen natürlich auch erbliche Faktoren, Hormoneinnahme und mangelnde Bewegung eine entscheidende Rolle. Ob Gefahr in Verzug ist, kann man leicht selbst überprüfen: Mit Daumen und Zeigefinger fasst man eine stärkere Hautfalte an den Oberschenkeln zusammen - ist alles glatt, darf man sich auf die nächste Badesaison freuen; sind Kerben und Dellen sichtbar, dann sollte man lieber heute als morgen etwas dagegen unternehmen.

  • Pflege
  • Massage 
  • Bewegung
  • Ernährung

Das Allerwichtigste dabei: fangen Sie noch heute damit an, dann können Sie dem kommenden Sommer zuversichtlich entgegensehen. Wir beraten Sie gerne persönlich. Je nach Beschwerdelage und Therapieziel schnüren wir Ihr individuelles Gesundheitspaket.

1. PFLEGE: GLATTMACHER AUS DER TUBE
Hat sich das Licht in der Umkleidekabine als gnadenlos erwiesen und vereinzelt Dellen an Po und Oberschenkeln bloßgestellt, dann wird aus den Einzelfällen schnell ein Massenphänomen, wenn man tatenlos bleibt. Medizinisch erprobte und wissenschaftlich getestete Cellulitecremen gibt es in Ihrer Apotheke. Beispiel: VICHY Liposyne Figurpflege. Ein Trick, um Cellulitedellen optisch zu kaschieren, sind Selbstbräuner. Auf getönter Haut fallen Unebenheiten weniger auf. Ein Peeling zuvor sorgt für einen gleichmäßigen Ton. Chemisch handelt es sich bei Cellulite um "geparkte" saure Eiweißverbindungen im Gewebe. Basenbädern (richtig angewendet!) komplettiert den Erfolg.

2. MASSAGE: LEGEN SIE HAND AN
Um belastende Stoffwechselprodukte aus dem Bindegewebe zu entfernen, muss man die betroffenen Stellen täglich 1 bis 2 x nach oder beim Duschen massieren. Luffaschwamm oder Massagehandschuh/-bürste leisten dabei wertvolle Dienste. An der Rötung kann man erkennen, dass die Haut gut durchblutet ist (Vorsicht bei Neigung zu Besenreisern). Schlammpackungen, Heilerdepackungen, Algenwirkstoffe, Wärme und Druck stellen insgesamt eine Turboformel für straffe Haut dar.

3. SPORT: MUSKELN STÄRKER ALS CELLULITE
Mit einem gut trainierten Muskel hat Cellulite weniger Chance. Bauch-, Bein- und Po-Übungen sollten regelmäßig, am besten täglich praktiziert werden. Bauen Sie Bewegung in den Tagesablauf ein: Gehen Sie zu Fuß, auch wenn es einen Lift gibt; Erledigen Sie kleine Besorgungen zu Fuß; Rad fahren, Langlaufen oder Schwimmen eignen sich ebenfalls. Wichtig aber auch hier: Regelmäßig!

4. ERNÄHRUNG: ESSEN SIE SICH SCHLANK
Mit den richtigen Nahrungsmitteln können Sie sich schlank essen. Mineralstoffe und Spurenelemente wie Kalium, Zink, Kupfer, Selen und Silizium tragen besonders zur Festigung des Gewebes bei. Essen Sie viel Obst und Gemüse zur Stärkung der Gefäßwände und zur Verbesserung der Verdauung, Ballaststoffe regen ebenfalls den Stoffwechsel an. Wichtig ist auch, viel zu trinken - Wasser, Tees, ungezuckerte Fruchtsäfte - aber halten Sie den Salzkonsum niedrig. Denken Sie auch an Entsäuerung mit Basenpräparaten und stark gewebeentgiftende pflanzliche Arzneimittel.

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