Sonntag, 24. September 2017

Marien Apotheke
Haupstrasse 33, 8063 Eggersdorf/Graz
Tel: 03117/27988-0

Fux-Apotheke
Markt 137, 8323 St. Marein bei Graz
Tel: 03119 / 31 111

Apotheke Sinabelkirchen
Untergroßau 185, 8261 Sinabelkirchen
Tel: 03112 / 5600

Sonne unbeschwert genießen

Sonnenlicht regt die Bildung des wichtigen Vitamins D im Körper an. Ein ausgiebiger Aufenthalt in der Sonne kann die Haut jedoch schädigen und Hautkrebs verursachen. Dabei ist Sonne nicht gleich Sonne. Die UV-Strahlung setzt sich zusammen aus UVA und UVB. UVA für A wie Allergie oder Alterung, diese ist Hauptauslöser von Allergien und Sonnenunverträglichkeits-Reaktionen und UVB für B wie Bräunung oder Sonnenbrand.

Vorbeugung

Vorbeugung

Der Sonnenbrand ist die häufigste unerwünschte Folge einer zu langen Sonnenexposition. Zum Sonnenbrand kommt es bei Überschreiten der Sonnenbrandschwelle (der minimalen Erythemdosis MED). Bei sonnenungewohnter (winterblasser) Haut liegt diese Schwelle je nach Pigmentierungstyp zwischen 10 und 45 Minuten.

Sonnenschutzmittel sollen vor akuten Lichtschäden wie Sonnenbrand und auch chronischen wie Hautkrebs oder vorzeitiger Hautalterung schützen. Diese enthalten Filter, die UV-Strahlung abwehren oder ihre Energie aufnehmen und meist in Form von Wärme wieder abgeben. Das wichtigste Kriterium zur Beurteilung der Wirksamkeit von Sonnenschutzmitteln ist der Lichtschutzfaktor. Er berechnet sich aus dem Verhältnis der MED von durch Sonnenschutzmittel geschützter Haut zu ungeschützter Haut, also um wie viel länger man in der Sonne bleiben kann. Der UVA-Faktor soll mindestens 1/3 des Lichtschutzfaktors betragen. Sonnenschutzprodukte gibt es in den unterschiedlichsten Anwendungsformen: Cremen eignen sich bei trockener Haut, Gele bei fettiger Haut für das Gesicht, Lotionen bzw. Milch kann für den Körper verwendet werden.

Bei Photodermatosen (Mallorca-Akne), behaarten Hautstellen oder Akne wird man zu fettfreien Gelen greifen, für Kinder soll man wasserfeste Produkte mit sehr hohem Lichtschutzfaktor wählen. Bei Personen, die unter Photodermatosen leiden, ist die Auswahl des Sonnenschutzproduktes besonders wichtig. Die Mallorca-Akne ist die wohl mit Abstand häufigste Lichtdermatose. Ursache ist die kombinierte Einwirkung von UVA-Strahlung und Lipiden bzw. Emulgatoren. Bei zu "Sonnenallergie" neigender Haut sollen daher Fett- und Emulgator-freie Geles ohne Parfum-, Farb- oder Konservierungsstoffe eingesetzt werden.

Der richtige Umgang mit der Sonne und der Einsatz entsprechender Sonnenschutzmittel sollen letztlich chronische Sonnenschäden vermeiden. Unter dem Begriff chronische Sonnenschäden fasst man die Zeichen einer vorzeitigen Hautalterung und Hautkrebs zusammen.

Regeln, um Sonnenrisiken zu vermeiden
Meiden Sie die Sonne in der Zeit zwischen 12.00 und 16.00 Uhr. Tragen Sie den Sonnenschutz schon vor dem Sonnen großzügig auf und wiederholen Sie das Auftragen regelmäßig vor allem nach dem Aufenthalt im Wasser. Schützen Sie sich vor der Sonne mit Sonnenhut, T-Shirt und Sonnenbrille. Setzen Sie Babys und Kleinkinder keiner direkten Sonneneinstrahlung aus.

Sonnenschutz von Innen: Mit den Nahrungsergänzungsmitteln von INNÉOV wird die Haut aktiv auf die Sonne vorbereitet, indem ihr Eigenschutz gestärkt wird: INNÉOV Sonnenempfindliche Haut stärkt den Immunschutz für weniger intensive Hautreaktionen INNÉOV Intensive Bräune Anti-Ox für lang anhaltende, gleichmäßige Bräune ohne die Zeichen sonnenbedingter Hautalterung.

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